Baptist Pastor verlässt die Kirche, um Stripperin zu werden und sagt, dass sie ihren neuen Job liebt

Ein ehemaliger Pastor gab die Kanzel auf, um stattdessen Stripperin zu werden, und sagte, sie sei noch nie glücklicher gewesen. Nikole Mitchell fühlte sich aufgrund ihrer Erziehung in einer überreligiösen Baptistenfamilie dazu gedrängt, ihr Leben Gott zu widmen, aber sie beschloss schließlich, ihrem Herzen zu folgen und die Kirche hinter sich zu lassen, eine Entscheidung, die sie nie bereut hat.



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Ein Beitrag von Nikole Mitchell (@mitchellnikole) am 21. September 2020 um 13:40 Uhr PDT

Nikole Mitchell wollte immer Stripperin werden. Im Gespräch mit Die Post Mitchell gestand, dass sie seit ihrer Kindheit vom Strippen geträumt hat, sie hatte einfach nie das Gefühl, die Freiheit zu haben, es zu verfolgen. 'Schon in jungen Jahren hatte ich mir vorgestellt, Stripperin zu sein', erklärte sie. 'Aber ich wurde indoktriniert, um zu glauben, dass meine Wünsche und mein Körper von Natur aus sündig und schlecht waren.'

Sie wurde Pastorin, aber ihre Familie war nicht glücklich darüber. Die dreifache Mutter beschloss, das Wort Gottes offiziell in der Kirche zu verbreiten, aber selbst das war keine Entscheidung, die ihre Familie unterstützte. 'Mir wurde beigebracht, dass Frauen nicht führen dürfen und dass Frauen in die Küche und zu den Kindern gehören. Obwohl es gegen alles verstieß, was mir gesagt wurde, habe ich mich aufgrund meiner Liebe zur Aufführung dazu entschlossen, [Pastor] zu werden “, sagte der 36-jährige Mitchell.



Erst als sie sich einer neuen Kirche anschloss, begann sie das Licht zu sehen. Nikole Mitchell und ihr jetztiger Ex-Ehemann besuchten bereits 2011 die Woodland Hills Church in St. Paul, Minnesota, und erkannten, dass die Gleichstellung der Geschlechter innerhalb der Kirche tatsächlich möglich war. Sie wurde dort Pastorin und alles lief großartig… bis 2016.

Alles änderte sich, als sie 2016 eine LGBTQ + Theateraufführung sah. 'Ich sagte:' Oh mein Gott, ich glaube nicht, dass ich ehrlich bin 'und es hat meine Welt erschüttert', erinnerte sich Mitchell, der sich jetzt als bisexuell und pansexuell identifiziert, an die Aufführung. 'Ich wusste, wenn ich meine Seltsamkeit offenbaren würde, würde ich alles verlieren, weil die Kirche queere Menschen nicht willkommen heißt.' Bis 2017 hatte sie die Kirche endgültig verlassen.