'Kannibale' -Mathematiklehrer, der beschuldigt wird, einen Mann ermordet und gegessen zu haben, den er auf einer Dating-Site getroffen hat

Ein deutscher Mathematiklehrer soll laut Polizei einen Mann getötet und gegessen haben, den er auf einer Dating-Site getroffen hat. Der Lehrer, der nur als Stefan R. bezeichnet wird, wird verdächtigt, den 44-jährigen Stefan Trogisch ermordet und seine sterblichen Überreste verzehrt zu haben, nachdem Spürhunde die Behörden zu Stefan Rs Wohnung geführt hatten. Bild Berichte. Dort fanden sie überwältigende Beweise dafür, dass Stefan R. für den Tod des Vermissten verantwortlich war.



Die Männer trafen sich auf einer Dating-Website. Stefan Trogisch soll in der Vergangenheit die fragliche Dating-App verwendet haben, um zuvor getroffene Frauen zu treffen. Die Polizei entdeckte Nachrichten zwischen dem Verdächtigen und dem Opfer, die zum Mord führten.

Stefan Trogisch wurde von seinen Mitbewohnern als vermisst gemeldet. Es schien keine Spur von ihm zu geben, aber dann wurden in einem Berliner Park menschliche Beinknochen mit entferntem Fleisch gefunden und zwei verschiedene Hunde folgten einem Pfad direkt zu Stefan Rs Wohnung.

Die Beweise in Stefan Rs Wohnung waren überwältigend. Der 41-Jährige suchte nicht nur im Internet nach Inhalten im Zusammenhang mit Kannibalismus und ob ein Mann überleben könnte, wenn ihm die Genitalien abgeschnitten wurden oder nicht, sondern die Polizei fand auch eine Knochensäge mit menschlichem Blut und Reinigungsmittel Stefan Rs Wohnung. Der Verdächtige behauptete, er habe die Chemikalien zur Herstellung von Seife verwendet.



Es wurde festgestellt, dass das Blut von Stefan Trogisch stammt. Gemäß Berliner Morgenpost Forensische Tests haben gezeigt, dass das in Stefan Rs Wohnung gefundene Blut dem Opfer gehört. Die im Park gefundenen Knochen gehörten auch Trogisch, bestätigte die Polizei.

Die Polizei glaubt, Stefan R. habe sein Opfer gefressen. 'Der Verdächtige hatte ein Interesse an Kannibalismus', sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner. 'Er hat online nach dem Thema gesucht.' Ein Sprecher der örtlichen Polizei fügte hinzu: 'Aufgrund des völlig fleischlosen Knochens und anderer Beweise vermuten wir stark, dass Stefan T das Opfer eines Kannibalen war.'