Frau wird 4 Jahre im Gefängnis sitzen, nachdem sie monatelang den Kaffee eines Kollegen versetzt hat, um zu versuchen, sie zu entlassen

Eine Italienerin wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem sie neun Monate lang den Kaffee ihres Kollegen unter Drogen gesetzt hatte, um sie entlassen zu können. Mariangela Cerrato, 53, soll den Plan ausgearbeitet haben, nachdem sie erfahren hatte, dass die Versicherungsgesellschaft, bei der sie in Bra, Piemont, arbeitete, mehrere Mitarbeiter entlassen wollte. Sky Nachrichten Berichte.



Das hier begangene Verbrechen war sehr schwerwiegend. Während das Opfer nicht starb, wurde die Wahrheit endlich ans Licht gebracht, als der unter Drogen stehende Arbeiter gegen einen Baum krachte, als er von der Arbeit nach Hause fuhr. Zusammen mit der Tatsache, dass sie sich an den Tagen, an denen sie nicht im Büro war, immer besser fühlte, wurde sie Cerrato gegenüber äußerst misstrauisch.

Der Verdächtige ermutigte das Opfer regelmäßig, mehr Kaffee zu trinken. Cerrato sagte zu dem Kollegen: 'Komm schon, ich bringe dir einen Kaffee, was kann es dir schaden?' Da die Kollegin bereits äußerst vorsichtig war, was die Frau vorhatte, behielt sie eine kleine Probe des Getränks und ließ es später testen.

Ihr Kaffee war mit Benzodiazepinpulver versetzt worden. Cerrato versetzte den morgendlichen Cappuccino der Kollegin regelmäßig mit dem Pulver, das 'Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Muskelschmerzen hervorruft und die Arbeitsgeschwindigkeit meiner Klientin verlangsamt, nachdem sie den Cappuccino getrunken hat', so Cristiano Burdese, der Anwalt des weiblichen Opfers Erklärung gegenüber der Zeitung La Stampa.



Cerrato wurde schließlich auf frischer Tat ertappt. Nachdem das Opfer die Polizei auf die Substanz in ihrem Kaffee aufmerksam gemacht hatte, folgte die Polizei und filmte die Frau, die den Kaffee tatsächlich spitzte. Sie wurde zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, bestreitet jedoch weiterhin jegliches Fehlverhalten und plant, gegen ihre Strafe Berufung einzulegen.

Die Versicherungsgesellschaft behauptet, es habe keine Entlassungen gegeben. Sie sagten, dass es zum Zeitpunkt des mutmaßlichen Drogenkonsums keine Pläne gab, Mitarbeiter loszuwerden, und dass sie tatsächlich nach neuen suchten. Es ist schwer zu wissen, was die Wahrheit hinter diesem Fall steckt, aber es ist intensiv!